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Schloss Ledenburg
Angelegt vor 1499 wahrscheinlich durch den Osnabrücker Bürgermeister heinrich v. Leden und Margarete v. Bar, beide erbauten 1488 auch das Haus mit dem schmucken Giebel am Ledenhof in Osnabrück.
Um 1547 übernimmt seine Tochter Margarethe und Herbord v. Pladiese den Besitz, beider Grabsteine an der Holter Kirche. 1618 brennt die Burg ab (Besitzer: Jobst Christoph v. Pladiese) 1622 übernehmen Margarethe Christine v. Pladiese und Johann v. Grothaus die Ruinen und erbauen die Burg neu, fertiggestellt 1627. 1651 Liborius v. Grothaus und Caspara v. Lipperheide 1685 Johann Jobst Heinrich v. Grothaus und Eleonore Sophie v. Reden 1728 Ernst Phillip Ferdinand v. Grothaus und Anna Friederike v. Oldershausen, sie liessen 1770 die Holter Kirche neu erbauen 1776 Eleonore Elisabeth Helene v. Grothaus und Georg Hermann v. Münster 1794 Ernst Friedrich Herbert v. Münster und Wilhelmine v. Schaumburg-Lippe, er war massgeblich an der Bildung des Königreichs Hannover beteiligt und wurde Erblandmarschall 1839 Georg Herbert v. Münster zu Derneburg und Lady Muriel-Hay Erblandmarschall von Hannover, Botschafter des Deutschen Reiches in London und Paris, 1899 in den Fürstenstand erhoben. Er hat nicht mehr auf der Ledenburg gewohnt. Der Ledenburg-Holter Besitz wurde hinfort durch den Rentmeister verwaltet. 1951 Hugo Homann 1988 Fritz Homann (Quelle: Schloß Ledenburg)
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