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Schloss Stötterlingenburg
In der Völkerschlacht bei Leipzig kämpfte Friedrich Emil Ferdinand Heinrich Graf Kleist von Nollendorf erfolgreich auf dem linken Flügel des grossen Heeres bei Markkleeberg, anschliessend blockierte er mit seinem Korps Erfurt und folgte später dem Heer nach Frankreich, wo er bei Etoges am 14. Februar 1814 unter Blücher mitkämpfte.
Der Sieg bei Laon wurde insbesondere durch seinen und Yorcks Entschluss errungen, den Angriff am Abend zu beginnen. Vor Paris war Kleist an der Schlacht bei Villette beteiligt. Der König ernannte ihn 1814 zum General der Infanterie. Nach dem Frieden erhielt Kleist das Generalkommando für die Provinz Sachsen in Merseburg. Als Dotation wurde ihm die Domäne Stötterlingenburg bei Halberstadt geschenkt. 1821 wurde er bei seinem Abschied zum Feldmarschall ernannt. Er zog sich dann auf seine Güter zurück. (Quelle: Wikipedia) Das Herrenhaus wurde um 1920 erbaut. Die ursprüngliche Burganlage war 992 in ein Kloster umgewandelt worden. Von der einstigen Klosteranlage in Stötterlingenburg ist heute nur noch die romanische Kirche erhalten, deren kunsthistorisch bedeutendster Teil die Nordwand aus dem 11. Jahrhundert darstellt. Ab 1961 lag der Ort Lüttgenrode unmittelbar im Grenzgebiet der DDR und war nur mit einer Sondergenehmigung zu erreichen. (Quelle: WIkipedia)
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