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Schloss LiebenburgBarockschloss mit Barockkirche
Seit der Errichtung der Burg 1292 durch den Bischof von Hildesheim war am Siedlungsort Liebenburg der Sitz der Verwaltung und ab 1381 Sitz des Gerichts. Die Bediensteten des Amts und des Gerichts waren auf der Burg, zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf der Domäne und danach im Ostflügel des 1815 fertig gestellten Liebenburger Schlosses untergebracht. 1885 wurde das Amt Liebenburg aufgelöst, das Gericht 1959 nach Salzgitter verlegt. Es gab ursprünglich zwei Forstämter, von denen eines erhalten blieb.
(Quelle: Wikipedia) Von 1750 bis 1754 liess Fürstbischof Clemens August die Burganlage mitsamt der erst 1643 bis 1664 erbauten Kirche abtragen und erbaute an ihrer Stelle ab 1754 das heute noch bestehende und für diese Region seltene und bedeutende Barockschloss mit der wunderschönen Barockkirche. (Quelle: Information am Objekt) Von 1750 bis 1754 liess Fürstbischof Clemens August die Burganlage mitsamt der erst 1643 bis 1664 erbauten Kirche abtragen und erbaute an ihrer Stelle ab 1754 das heute noch bestehende Barockschloss mit der für diese Region seltenen und bedeutenden Barockkirche. Das als Sommerresidenz errichtete Schloss wurde zu diesem Zweck nie genutzt. Im 19. Jahrhundert bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhundert war im Ostflügel das Amtsgericht Liebenburg untergebracht. 1974 erwarb das Künstlerehepaar Ingema Reuter und Gerd Winner das Anwesen. Diesem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass das schöne Barockschloss baulich erhalten werden konnte. (Quelle: www.liebenburg.de)
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