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Junkernhof
Bemerkenswerter Fachwerkbau, der sich auf den Grundmauern einer im 30-Jährigen Krieg zerstörten Burg erhebt.
Meimbressen gehört zu den ältesten Dörfern Hessens. Der Name taucht bereits im 10. Jahrhundert in Aufzeichnungen des Klosters Fulda auf. Im Jahr 1107 wird es als Villa Juris Regii, als Königsdorf bezeichnet. Der Name leitet von einem Adligen namens Mainbracht her. Die Kirche war zunächst eine selbständige Kirche St. Bonifacii, gehörte dann aber bald zu Ehrsten. Die Maueranlagen des Lindenberges, auf dem die Kirche steht, deuten auf eine Befestigung, vielleicht eine Burg hin. Details sind unbekannt. Meimbressen mit romanischer Kirche, im Vordergrund der jüdische FriedhofBereits im 14. Jahrhundert siedelt der lokale Grundherr so genannte Schutzjuden an. Seit dieser Zeit waren auch die Familien von Gudenberg und Wolff von Gudenberg die Grundherren im Dorf. Auf den Grundmauern einer von Tillys Truppen im 30-Jährigen Krieg (1618 bis 1648'48) verwüsteten Burganlage wurde der Junkernhof erbaut. (Quelle: www.wikipedia.de)
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