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Schloss HabichtswaldRestaurant & Hotel & Resort
Niemand geringerer als der Graf von Bentheim-Tecklenburg gab den Bau des Jagdschlosses Habichtswald im Jahre 1641 in Auftrag. Am Kamin des Hauptgebäudes ist das Baujahr festgehalten. Er hatte sich den Standort für seine Jagdresidenz ausersehen, die mit Wassergräben, weitläufigen Fischteichen und altem Baumbestand umgeben wurde.
1707 fiel die Grafschaft Tecklenburg an das Haus Hohenzollern. Der Habichtswald wurde damit preussische Domäne. 1826 kaufte Arnold Rehorst das Haus Habichtswald mit 300 Morgen Grund.Der verbleibende, grössere Teil der alten Domäne wurde Staatsforst. Seit 2002 setzt hier Ernst-August Tüchter in seinem Restaurant & Hotel & Resort Jagdschloss Habichtswald erfolgreich und vielbeachtet gastronomische Akzente. Durch eine herrliche, alte Kastanienallee gelangt man zum Vorplatz. Auf einem kleinen Hügel im Osten des Grundstückes steht eine über 300-jährige Femelinde. Eine einladende Freitreppe führt die Gäste zu einem der sieben unterschiedlich, stilvoll gestalteten Räume. Die Reize der Umgebung des Jagdschlosses Habichtswald sind sowohl zu Fuss, wie auch per Fahrrad oder Pferdekutsche zu erkunden. Zum Golfspielen lädt der Velper Golf-Club (nur wenige Schritte vom Jagdschloss Habichtswald entfernt) ein. Im Stiftsort Leeden, dem ältesten der vier Ortsteile Tecklenburgs, lohnt sich der Besuch der Stiftskirche mit dem Äbtissinnenhaus des Zisterzienserinnenordens aus dem 15. Jahrhundert. (Quelle: www.habichtswald.com)
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