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Carola Schlösschen
1881 bis 1886
Im Zuge der Erweiterung des Grossen Gartens durch Karl Friedrich Bouché entsteht aus Kiesgruben der damaligen Strehlener Krähenhütte ein See. Er wird nach der sächsischen Königin "Carola" benannt und dient künftig im Sommer als Gondelteich und im Winter als Schlittschuhbahn. 1895 Am Ufer des Carolasees wird die Ausflugsgaststätte "Carolaschlösschen" eröffnet. 1945 Im Verlauf der letzten Luftangriffe auf Dresden wird neben vielen anderen kulturellen Bauten auch das Carolaschlösschen vollständig zerstört. Nach dem Wiederaufbau wurde das Carolaschlösschen fast fünfzig Jahre betrieben. Zum Schluss blieb ein Selbstbedienungslokal am Terrassenbetrieb übrig. (Quelle: www.carolaschloesschen.de)
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