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Burgen und Schlösser
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Festung Marienberg

Eine der bedeutendsten deutschen Festungen
Die günstige Lage des nach drei Seiten steil abfallenden Felsplateaus über dem Maintal führte bereits um 1000 v. Chr. zum Bau einer befestigten Fliehburg. Ältester Teil der heute noch existierenden Anlage ist die um 1000 errichtete Rundkirche im inneren Burghof.

1253-1719 war die Festung Marienburg die Residenz der Würzburger Fürstbischöfe. Im 14. und 15. Jahrhundert mehrfach verstärkt, widerstand sie 1525 im Bauernkrieg dem gewaltigen Ansturm der Aufständischen.

Massgeblich geprägt hat das Erscheinungsbild der Burg Julius Echter, der nach 1573 die weitläufige Anlage zu einem Renaissanceschloss umgestalten ließ. Im 30-jährigen Krieg wurde es 1631 von den Schweden erobert. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrungen ließ Fürstbischof Johann Philipp von Schönborn (1642-1673) die Bauten mit den heute noch Respekt gebietenden Bastionen verstärken.

Damit zählte der Marienberg zu einer der bedeutendsten deutschen Festungen. In den Napoleonischen Kriegen wurde diese mehrfach erobert. Als 1867 die Festungseigenschaft aufgehoben wurde, nutzte man die Gebäude als Kasernen und Lagerräume.

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges bezog ab 1947 das Mainfränkische Museum das Zeughaus. Inzwischen sind die meisten Teile der Gesamtanlage für museale Zwecke hergerichtet. Das von der Stadt Würzburg und dem Bezirk Unterfranken getragene Regionalmuseum bietet einen repräsentativen Querschnitt durch alle Epochen fränkischer Geschichte und Kunst von der Vor- und Frühgeschichte bis zum beginnenden 19. Jahrhundert.

(Quelle: www.wuerzburg.de)




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