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Schloss HombergRingmauern auf dem Schlossberg
Im Grundriss eine rechteckige Anlage. Die Ringmauern sind größtenteils in alter Höhe erhalten. Zugang zum äußeren Schlossbereich durch ein spitzbogiges Burgtor mit romanischen Kämpfern, 13. Jahrhundert; dort befand sich früher der Marstall mit Fruchtböden und Scheunengebäuden.
Der innere Schlossbereich war abgegrenzt durch einen hohen Bergfried, der im 30-jährigen Krieg zerstört wurde. Das früher dreigeschossige Haupthaus ist im Kern wahrscheinlich ein spätgotischer Wohnturm. Mauerteile aus dem 13. Jahrhundert, östlich daneben steht die frühere, bereits erwähnte Burgkapelle St. Georg, ein spätgotischer veränderter Rechteckbau mit quadratischem, um Mauerstücke eingezogenem ehemaligen Chor. Der Schlossberg, der wohl damals schon eine Befestigung trug, wird erstmals 1065 urkundlich erwähnt. (Quelle: www.homberg-ohm.de)
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