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Unteres Schloss Hecklingen
1776 Francois Pinot, Baumeister des Bistums Straßburg, erbaut im Auftrag und zum Wohnsitz des Grafen Carl von Hennin das Schloß
1928 Gemeinde Hecklingen kauft von Graf Camillo von Hennin das Schloß, den Schloßgarten und die Ländereien. Die gräfliche Familie zieht nach Lindau.Im Schloßgebäude werden ein Kindergarten, eine Nähschule, die Schwesternstation und Wohnungen eingerichtet. Der Schloßgarten wird Baugelände, die zum Teil 200 Jahre alten Bäume werden gefällt. 1936 Ein Teil des Schloßkellers und der Schloßscheune wird an das Staatliche Weinbauinstitut in Freiburg verpachtet. 1950 Auf dem ehemaligen Schloßgarten stehen inzwischen 50 Häuser. 1983 Ein Brand zerstört die Schloßscheune. 1994/95 Das Staatliche Weinbauinstitut gibt im Rahmen der Privatisierung seine Versuche im Weinbau in Hecklingen auf und gibt die Mieträume an die Gemeinde zurück. 1999 Vertrag zwischen Stadt Kenzingen und Hecklinger Vereingemeinschaft über Nutzung der Räume. Es beteiligen sich Musikverein Hecklingen, Männergesangsverein Hecklingen, Sportverein Hecklingen und Wunderfitz. (Quelle: Informationstafel am Schloß)
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