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Schloss Himmighausen

Rittergut Himekehosen
Zur Pfarre Sandebeck gehörten außer Sandebeck noch Erpentrup, Himmighausen, Kempen-Feldrom, Langeland, Oeynhausen und Grevenhagen mit Hohenbreden im Fürstentum Lippe. 1138 erhielt das Nonnenkloster auf der Iburg ein bischöfliches Lehngut und den Zehnten in Erpinchtorp. 1569 wurde Hermann Schilder vom Bischof mit dem Dorfe Erpentorpe, mit der Mühle und dem Gericht, wie es vom Kloster Gehrden an ihn gekommen, belehnt. 1662 hatten die von Schilder einen Rittersitz in Erpentrup, der weithin die Geschicke des Rittersitzes Himmighausen (1237 Himekehosen) teilte, nachdem 1458 Gottschalk von Schilder, Erbkämmerer des Stifts Paderborn, mit dem Gericht daselbst, wie solches schon sein Vater und Oheim gehabt, gelehnt worden war.

(Quelle: www.wolfgangbrenker.de)

Schloß Himmighausen ist ein eingeschossiger Zweiflügelbau aus dem 18. frühen Jahrhundert und sollte eigentlich Teil einer dreiflügeligen Anlage werden, die allerdings nicht mehr realisiert wurde.



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