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Haus VilligstSchlossneubau im 19. Jahrhundert
Schloßanlage mit Park im klassizistischen Stil. Einer der wenigen Schloßneubauten aus dem frühen 19. Jahrhundert in Westfalen. Jahreszahl 1819 im Wappen des Flachgiebels des Herrenhauses.
Bauherr: Ludewig von Elverfeldt Baumeister: Engelbert Kleinhanz zu Elberfeld Haus Villigst ist ein historisch gewachsenes Gebäudeensemble, dessen Ursprünge auf ein Rittergut aus dem 12. Jahrhundert zurückgehen. Im Jahr 1948 wurde es von der Evangelischen Kirche von Westfalen übernommen und als eine der ersten Tagungsstätten nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland eingerichtet. Gleich bei der Ankunft spürt man den besonderen Reiz dieses Ortes, der von einem historisch gewachsenen Gebäudeensemble geprägt wird. Urkundlich erstmals im Jahre 1170 erwähnt, war Villigst lange Zeit ein Rittergut. Auf dem Platz der einstigen Burg wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts das heutige Haupthaus errichtet. Nach 1945 wurde es von der Evangelischen Kirche von Westfalen übernommen und als eine der ersten Tagungsstätten in der Bundesrepublik Deutschland eingerichtet. Seither wurde Haus Villigst immer wieder erweitert und beherbergt heute ein weithin bekanntes kirchliches Arbeits- und Tagungszentrum. (Quelle: www.haus-villigst-ortlohn.de)
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