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Wasserschloss Höllinghofen
1036 Erwähnung als "Hullikinghouon" - erste urkundliche Erwähnung bereits rund 100 Jahre vorher in einer Urkunde Kaiser Otto I. (der Große). 1371 im Besitz der von Fürstenbergs, schon 1382 erneut Wechsel des Besitzer. Der neue Besitzer Ritter Honann Freseken nennt sich später "von Höllinghofen" auch das Anwesen heisst seit 1475 "Höllinghofen". Ende des 16. Jhd. geht das Haus in den Besitz der Wittelsbacher über, die 1612 Erzbischöfe von Köln werden und bereits die Burg in Arnsberg besaßen. Wilhelm von Bayern, Sohn des Kurfürsten Ernst von Bayern und Gertruds von Plettenberg, besitzen anschließend das Schloß, bewohnen es aber nicht. 1754 gelangt das Schloß schließlich in den Besitz der Familie Boeselager Höllinghofen, deren Hauptsitz sich bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts auf Schloß Heessen befand.
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