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Schloss HämelschenburgPerle der Weserrenaissance
Eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Niedersachsens. Das Schloss mit seiner vollständig erhaltenen Renaissanceanlage von 1600 liegt reizvoll im Weserbergland zwischen Hameln und Bad Pyrmont.
Seit 1437 ist die Hämelschenburg im Besitz der Familie von Klencke. 1588 liessen Jürgen Klencke und Anna von Holle die Hämelschenburg als Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance errichten. Das Ensemble aus Mobiliar, Gebrauchsgegenständen und Kunstwerken haben die Besitzer über generationen vollständig erhalten. So ist es möglich, dass Sie bei Ihrem Besuch noch heute einen Adelssitz im Originalzustand erleben können. (Quelle: Hämelschenburg) Das Schloss gehört zum Rittergut Hämelschenburg, das sich seit 1437 im Besitz der Familie von Klencke befindet. Jürgen Klencke und Anna von Holle liessen es 1588 als Wasserschloss erbauen. Der imposante Bau bildet mit seinen Kunstsammlungen, Gartenanlagen, Wirtschaftsgebäuden und der Kirche eine der schönsten Renaissanceanlagen Deutschlands. Während einer Führung besichtigen Sie zahlreiche Räume von der Empfangshalle bis zum Gewölbekeller. Die Epochen, Stilrichtungen und Persönlichkeiten vieler Generationen prägen die Räume des Schlosses, die mit wertvollen Möbeln, Gemälden, Kaminen, Öfen, Porzellan-, Glas- und Waffensammlungen ausgestattet sind. In den Führungen wird die über 550jährige Familiengeschichte auf der Hämelschneburg lebendig gemacht. Das Schlossmuseum wird von einer privaten Stiftung betrieben. (Quelle: www.haemelschenburg.de)
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